Pensionskassenberatung

Berufliche Vorsorge für KMU

Herausforderung der Vorsorgewelt

Unternehmen treffen bei der Wahl Ihres Vorsorgewerkes auf eine vielschichtige Umgebung, die sich laufend verändert. Die verschiedenen Faktoren zu analysieren und die richtigen Prioritäten aufgrund der Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiterstruktur zu setzten ist komplex. Eine fundierte Beratung ist wichtig um keine Chancen zu verpassen und die richtigen Entscheide zu treffen. 

Pensionskassenmodelle

Die verschiedenen Pensionskassenmodelle unterscheiden sich vor allem bei den Chancen/Risiken der Anlageportefeuilles. Weiter ist die Individualität des Pensionskassenmodelles der zweite wichtige Unterscheidungsfaktor. Die Vollversicherung ist das risikoärmste PK-Modell was auch die Renditeaussichten stark einschränkt. Etwas risiko- und ertragreicher sind die teilautonomen Sammelstiftungen mit oder ohne Anlagepool. Noch grössere Autonomie geniessen die firmeneigenen Pensionskassen. Dort können die Anlagerisiken in den Wertschriftenportefeuilles für die gesamte Kasse gesteuert werden und bei Bedarf die Versicherungsrisiken an externe Versicherungsgesellschaften ausgelagert werden. Die grösste Individualität bieten die 1e Sammelstiftungen, da die Anlagestruktur für jeden Versicherten aus zehn verschiedenen Risikoprofilen individuell gewählt werden kann.

 

Ziele eines 1e Zusatzplanes

Mit den 1e-Plänen erhöht sich die Flexibilität indem jeder Versicherte aus zehn verschiedenen Anlageprofilen aufgrund seiner persönlichen Präferenzen auswählen kann. Weiter können die Todesfall- und Invaliditätsleistungen bedarfsgerecht angepasst werden. Die Sparbeiträge lassen sich auf die gesetzlich zugelassenen 25% erhöhen, um das Einkaufspotenzial zu maximieren. Da aus den individuellen 1e Plänen keine Rentner finanziert werden müssen, findet keinerlei Quersubventionierung statt. Alle Beiträge kommen ausschliesslich dem individuellen Versicherten zu Gute

Anpassung der bestehenden Lösung mit einem 1e-Plan

Die bestehende Lösung muss pro Firmenanschluss individuell auf die 1e-Pläne angepasst werden. Die Angemessenheit wird überprüft um die steuerliche Legitimität zu gewährleisten. Ebenfalls werden die Einkaufskapazitäten mit allen bestehenden Vorsorgegefässen berechnet um auch dort die Maximallimite nicht zu überschreiten.

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Daniel Zürcher

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